Vergleichen lohnt sich ...

Ein gründlicher Vergleich der Konditionen für Baufinanzierung kann hohe Summen einsparen.
Bei Angeboten zu 15-jährigen Darlehen z.B. liegt zwischen Spreu und Weizen ein ganzer Prozentpunkt.
Über die Jahre rechnen sich solch unscheinbare Differenzen zu beachtlichen Summen hoch. Schon 0,1% können 300 Euro im ersten Jahr und knapp 5000 Euro über 15 Jahre bringen.

Baufinanzierungsplan

Am Anfang eines jeden gut durchdachten Projekts steht der Finanzierungsplan: In ihm werden die Eigenkapital und Darlehen den Kosten der Anschaffung gegenübergestellt. Hierdurch lassen sich die monatlichen Belastungen bis zum Ende der Finanzierung kalkulieren und man ist vor unbezahlbar hohen Raten geschützt.
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Baugeld Förderung

Der Schritt zum Eigenheim ist für viele Menschen aufgrund der damit verbundenen hohen Kosten sehr schwierig, für einige auch unmöglich. Der Staat begrüßt im Allgemeinen den Bau von Häusern und Wohnungen und versucht mit gewissen Förderungen einen kleinen Beitrag zu leisten, um jungen Menschen, den Weg zum Eigenheim etwas zu ebnen. Besonders bekannt sind Förderungen wie die Eigenheimzulage, die Wohnungsbauprämie und energiesparende Förderungsprogramme. Was genau mit diesen Begriffen gemeint ist, wird im Folgenden näher erklärt.

Eines der größten Förderungen des Staates in Bezug auf die Immobilienfinanzierung war die Eigenheimzulage. Es muss dabei jedoch in der Vergangenheit gesprochen werden, da sie im Januar 2006 abgeschafft wurde. Im Besitz der Eigenheimzulage sind nur noch die Personen, die den Vertrag vor ihrer Abschaffung geregelt haben. Laut  vieler Wirtschaftswissenschaftler erreichte sie nicht das, was ursprüngliche geplant war, nämlich die besondere Unterstützung der mittleren Bevölkerungsschichten. Dabei verfehlte sie nämlich völlig  ihre Zielsetzungen.

Menschen die vorher kein Haus bauen konnten, können es genauso wenig mit staatlicher Unterstützung. Erschwerend kam dann jedoch noch hinzu, dass die Eigenheimzulage aus erhöhten Steuerzahlungen entstand. So mussten die Menschen, deren finanzielle Situation einen Wohnungsbau nicht erlaubte, weiterhin in teuren Mietwohnungen leben und gleichzeitig auch noch für den Hausbau anderer Leute in Form von erhöhten Steuern aufkommen.

Die derzeit bekannteste Förderung vom Staat ist die sogenannte Wohnungsbauprämie. Sie darf von jedem deutschen, steuerpflichtigen Bürger eingefordert werden. Gekoppelt ist die Wohnungsbauprämie meist an einen Bausparvertrag. Der Staat beteiligt sich daran mit einer Verzinsung von 8,8 Prozent, was mehr ist als jede Bank anbieten kann. Um diese Leistungen zu erhalten, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen vorhanden sein. So darf beispielsweise eine bestimmte Einkommensgrenze nicht überschritten werden und der Bausparvertrag darf nicht, vor seinem regulären Ablauf, aufgelöst werden.

Löst der Kunde seinen Vertrag auf, so muss er die gesamten, erhaltenen Wohnungsbauprämien umgehend zurückzahlen. Dies kann umgangen werden, wenn der das Geld aus dem Bausparvertrag direkt in den Wohnungsbau investiert. Auf diese Weise will der Staat vermeiden, dass seine Zuschüsse, die dem Wohnungsbau dienen sollen, in andere Bereiche fließen. Meist fordert man die Wohnungsbauprämie schon in jungen Jahren ein, wobei dies oft die Eltern für ihre Kinder übernehmen.

Neben der Eigenheimzulage und der Wohnungsbauprämie, bietet der Staat noch spezielle Förderprogramme, die den Leuten zu Gute kommen, die besonders energiesparend bauen. Das heißt, es werden moderne Techniken verwendet, beispielsweise im Bereich Heizung und Strom, mit denen mehr Energie gespart werden kann als mit älteren Methoden. Natürlich sind diese energiesparenden Maßnahmen immer mit einem erhöhten Kostenaufwand verbunden. Genau das will der Staat unterstützen und vor allem vorantreiben, weswegen diese energiesparende Bauart stark subventioniert wird.

 
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